Dienstag, 17. September 2013
Polyxena und ihre Helden des Alltags
Es ist wieder Dienstag und da werden bei 'roboti liebt' die Helden des Alltags gepriesen. Ich möchte heute all die Menschen zu meinen Helden des Alltags erklären, die auf dieser Karte angesprochen sind. Ich habe diese Karte gesehen und mir nur gedacht "wie wahr". Ich bin verdammt froh, dass es diese wenigen Menschen in meinem Leben gibt und sie immer für mich da sind. Allen voran meine Mama und mein Papa, die schon am längsten immer für mich da sind. Außerdem meine allerliebste und allerbeste Freundin Fräulein Trollblume, sie weiß, dass ohne sie einfach gar nichts geht. Meine anderen drei guten Freunde dürfen sich auch angesprochen fühlen. Ich bin sehr froh, dass es euch gibt und danke euch an dieser Stelle einfach mal für alles.
Zudem noch einige Extraworte für einen ganz besonders lieben Menschen, der jeden Tag für mich da ist und in den letzten Jahren Dinge für mich getan hat, die ich nie für möglich gehalten habe. Ich danke auch dir sehr, dass du immer wieder für mich da bist und dir nie etwas zuviel ist.
Samstag, 14. September 2013
Der August ist vorbei
Dieses wunderschöne Bild hat mein Wohnzimmer im August geziert. Es handelt sich um das Hundertwasserhaus im Quellenpark von Bad Soden. Es beinhaltet Wohnungen verschiedener Größe und auch gewerbliche Nutzfläche.
Dienstag, 10. September 2013
Polyxena wurde getaggt :-)
Hui, ich freue mich. Sissi von Herzkram hat mich getaggt und deshalb werde ich jetzt ihre Fragen beantworten.
Findest du es verwerflich schon im Oktober Lebkuchen zu essen?
Verwerflich finde ich es nicht, aber ich finde es sehr schade, dass die eigentlich Adventszeit so sehr verwaschen wird und irgendwie ihre Bedeutung verliert. Würden nicht schon so früh Lebkuchen verkauft werden, würde man auch gar nicht in Versuchung kommen.
Was findest du schwieriger? Reißverschluss oder Knopfloch?
Ich kann leider noch nicht nähen :-(
Du hast die Wahl: Häkel- oder Stricknadel?
Stricknadel :-)
Wer ist dein Lieblingsschauspieler?
Auf die Gefahr hin, dass ich ausgelacht werde, Richard Gere ;-)
Gehst du lieber ins Kino oder siehst DVDs zu Hause?
Situationsabhängig, ich mache beides sehr gerne
Welches Ehrenamt würdest du ausüben?
Irgendein kirchliches, z.B. katholische Bücherei oder so etwas in der Art
Welches Projekt möchtest du unbedingt noch erledigen?
Endlich nähen lernen
Wenn du die Möglichkeit zu einer Zeitreise hättest, würdest du dann lieber in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?
Eindeutig in die Vergangenheit
Dein Lieblingsspruch?
Ich habe keinen
Wenn du die Möglichkeit hättest eine große Summe zu spenden, welche Organisation oder welches Projekt würdest du unterstützen?
irgendeines das sich um Kinder kümmert
Wenn du ein Jahr im Ausland leben könntest, wo würdest du hingehen?
Nach Lissabon
Das waren die zehn Fragen von Sissi. Jetzt muss ich mir selbst zehn Fragen ausdenken. Mal sehen, wie weit ich komme ;-)
1. Seit wann schreibst du deinen Blog?
2. Was hat bei dir das Interesse geweckt, einen Blog zu schreiben?
3. Was magst du lieber: Krimi oder Liebesroman? Welches Buch hast du besonders gerne?
4. Bist du der Hunde- oder der Katzentyp?
5. Was wählst du: Wein oder Bier?
6. Was kochst du am liebsten?
7. Wohin verreist du am liebsten?
8. Wo machst du es dir am liebsten gemütlich?
9. Welcher Film hat dich berührt?
10. Freust du dich auf die kommende Adventszeit und wie wirst du sie dir schön machen?
Und jetzt kommen die Blogs, die ich taggen möchte:
1. fraeulein-trollblume.blogspot.de
2. hausundgartenratte.blogspot.de
3. weinviertel-kaernten.blogspot.de
4. http://silbermandelswelt.blogspot.de
6. blueandmint.blogspot.de
7. annti2010.blogspot.de
8. seezwerg.blogspot.de
9. farbigebuchstaben.blogspot.de
10. ueber-glueck.blogspot.de
Wer mitmachen möchte, nimmt die zehn Fragen mit und beantwortet sie. Dann selbst zehn Fragen ausdenken, die ihr den anderen Bloggern stellen möchtet. Dann taggt ihr zehn Blogs, die ihr gerne möchtet und lasst es die Blogger wissen, dass sie getaggt wurden. Zurücktaggen ist nicht erlaubt. Ich wünsche euch viel Freude damit
Dienstag, 3. September 2013
Polyxena und ihre Helden des Alltags
Schon wieder eine Woche vorbei. Dienstags sammelt roboti die Helden des Alltags. Ich möchte heute auch wieder einen zu ihr schicken.
Mein heutiger Alltagsheld ist der neue Katalog vom Möbelschweden. Gestern auch gleich einen Spontanbesuch eingelegt und die neu eingerichtete Papeterie erkundet. Ich bin begeistert von den schönen Dingen die es dort gibt: Blankobücher, Seidenpapier, Labels, Tapes und vieles vieles mehr. Ein Besuch lohnt sich wirklich. Ich wünsche euch allen einen wunderbaren sonnigen Dienstag.
Mein heutiger Alltagsheld ist der neue Katalog vom Möbelschweden. Gestern auch gleich einen Spontanbesuch eingelegt und die neu eingerichtete Papeterie erkundet. Ich bin begeistert von den schönen Dingen die es dort gibt: Blankobücher, Seidenpapier, Labels, Tapes und vieles vieles mehr. Ein Besuch lohnt sich wirklich. Ich wünsche euch allen einen wunderbaren sonnigen Dienstag.
Dienstag, 27. August 2013
Polyxena und ihre Helden des Alltags
Heute ist mein Held eindeutig, der Feierabend, leider trennen mich noch zwölf Stunden von ihm. Der Baulärm auf der Arbeit ist derzeit unerträglich und sorgt dafür, dass man täglich Kopfschmerzen hat. Also husch husch, desto schneller wird es Abend :-)
Mehr Helden findet ihr bei 'roboti liebt'
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Donnerstag, 22. August 2013
Polyxena freut sich über Fräulein Trollblume
Schon wieder habt ihr lange nichts von mir gehört, aber die letzten Wochen waren richtig stressig auf der Arbeit mit vielen Überstunden. Da hat es mich sehr gefreut, dass ich von Fräulein Trollblume zu einem richtig schönen Sonntagsausflug mit Picknick entführt worden bin. Wir haben eine Menge Tiere und außergewöhnliche Pflanzen und ein chinesisches Teehaus gesehen. Danach haben wir uns auf einer riesigen Wiese niedergelassen und herrlich geschlemmt:
Für meine Postkartenwand kam auf dem Urlaub dieses tolle Kärtchen:
Ich finde die Karte wunderbar. Vor einigen Jahren habe ich selbst mit meinen Eltern Berlin besucht. Meine Eltern waren davor schon einmal in Berlin, als es noch aussah, wie auf dem oberen Bild. Für die beiden war es ein noch viel größeres Ereignis durch das Brandenburger Tor laufen zu können. Mich hat es sehr fasziniert, wie diese Stadt es geschafft hat, die Wunden, die die Geschichte gerissen hat verheilen zu lassen und wie man fast überall über Geschichte stolpert. Für alle, die noch nie da waren, Berlin ist ein Reise wert. Danke, liebes Fräulein Trollblume für diese tolle Karte! Du weißt einfach, was mir gefällt :-)
Nach Fräulein Trollblumes Urlaub haben wir uns zu einem Filmabend verabredet. Da ich arbeiten musste, wollte mich Fräulein Trollblume mit Essen überraschen. Sie hat mich mit einer riesigen Auswahl leckerster Antipasti, Käse, Baguette und Obst überrascht. Nachdem wir geschlemmt hatten, haben wir uns auf die Couch zurückgezogen. Die Auswahl fiel auf "Ein Tick anders":
Eva leidet am Tourette-Syndrom und hat deshalb die Schule hingeworfen. Sie lebt mit ihrer recht verrückten Familie auf dem Land. Die Großmutter sprengt schon mal den Staubsauger in die Luft, die Mutter ist kaufsüchtig, ihr Onkel ein Kleinkrimineller und der Vater ein unglücklicher Autoverkäufer. Zudem stolpert sie bei einem ihrer täglichen Ausflüge in den Wald über eine Leiche. Dennoch fühlt sie sich in ihrer kleinen Welt geborgen und zufrieden. Die Situation wird allerdings schwierig, als der Vater arbeitslos wird und eine neue Stelle in Berlin bekommt. Eva versucht mit allen Mitteln den Umzug in die große, unbekannte, Angst machende Stadt zu verhindern.
Gut gefallen hat mir an dem Film, dass man versucht hat, sich der Thematik Tourette-Syndrom zu nähern. Der Film hat sehr deutlich gemacht, wie die Krankheit Eva zu einer Außenseiterin macht und ihr Leben einschränkt. Ich persönlich fand sehr schade, dass die Personen sehr überzeichnet waren, die Handlung teilweise ins Absurde abgedriftet ist und der Film ein für meine Begriffe sehr unrealistisches Happy-End hatte. Als Gesamtfazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch.
Danke, liebes Fräulein Trollblume für diese vielen kleinen Freuden in den letzten Wochen und für die immerwährende Unterstützung. Schön dich als Freundin zu haben :-)
Für meine Postkartenwand kam auf dem Urlaub dieses tolle Kärtchen:
Ich finde die Karte wunderbar. Vor einigen Jahren habe ich selbst mit meinen Eltern Berlin besucht. Meine Eltern waren davor schon einmal in Berlin, als es noch aussah, wie auf dem oberen Bild. Für die beiden war es ein noch viel größeres Ereignis durch das Brandenburger Tor laufen zu können. Mich hat es sehr fasziniert, wie diese Stadt es geschafft hat, die Wunden, die die Geschichte gerissen hat verheilen zu lassen und wie man fast überall über Geschichte stolpert. Für alle, die noch nie da waren, Berlin ist ein Reise wert. Danke, liebes Fräulein Trollblume für diese tolle Karte! Du weißt einfach, was mir gefällt :-)
Nach Fräulein Trollblumes Urlaub haben wir uns zu einem Filmabend verabredet. Da ich arbeiten musste, wollte mich Fräulein Trollblume mit Essen überraschen. Sie hat mich mit einer riesigen Auswahl leckerster Antipasti, Käse, Baguette und Obst überrascht. Nachdem wir geschlemmt hatten, haben wir uns auf die Couch zurückgezogen. Die Auswahl fiel auf "Ein Tick anders":
Eva leidet am Tourette-Syndrom und hat deshalb die Schule hingeworfen. Sie lebt mit ihrer recht verrückten Familie auf dem Land. Die Großmutter sprengt schon mal den Staubsauger in die Luft, die Mutter ist kaufsüchtig, ihr Onkel ein Kleinkrimineller und der Vater ein unglücklicher Autoverkäufer. Zudem stolpert sie bei einem ihrer täglichen Ausflüge in den Wald über eine Leiche. Dennoch fühlt sie sich in ihrer kleinen Welt geborgen und zufrieden. Die Situation wird allerdings schwierig, als der Vater arbeitslos wird und eine neue Stelle in Berlin bekommt. Eva versucht mit allen Mitteln den Umzug in die große, unbekannte, Angst machende Stadt zu verhindern.
Gut gefallen hat mir an dem Film, dass man versucht hat, sich der Thematik Tourette-Syndrom zu nähern. Der Film hat sehr deutlich gemacht, wie die Krankheit Eva zu einer Außenseiterin macht und ihr Leben einschränkt. Ich persönlich fand sehr schade, dass die Personen sehr überzeichnet waren, die Handlung teilweise ins Absurde abgedriftet ist und der Film ein für meine Begriffe sehr unrealistisches Happy-End hatte. Als Gesamtfazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch.
Danke, liebes Fräulein Trollblume für diese vielen kleinen Freuden in den letzten Wochen und für die immerwährende Unterstützung. Schön dich als Freundin zu haben :-)
Sonntag, 11. August 2013
Der Juli ist vorbei
Zugegebenermaßen, diese Erkenntnis ist heute nicht mehr ganz neu ;-) Trotzdem möchte ich euch das tolle Bild zeigen, das während des Monats Juli mein Wohnzimmer geziert hat:
Es handelt sich um eine Therme und ein Wellnesshotel in Bad Blumau in Österreich. Mehr Infos findet ihr hier... Interessant ist, dass bei eigentlichen Erdölbohrungen besonders gesundes Heilwasser gefunden wurde.
Jetzt werde ich mich mental auf den ersten Arbeitstag nach dem Urlaub einstellen. Drückt mir die Daumen, dass es funktioniert. Meine Motivation ist aktuelle noch nicht so ganz aus dem Urlaub zurück. Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.
Es handelt sich um eine Therme und ein Wellnesshotel in Bad Blumau in Österreich. Mehr Infos findet ihr hier... Interessant ist, dass bei eigentlichen Erdölbohrungen besonders gesundes Heilwasser gefunden wurde.
Jetzt werde ich mich mental auf den ersten Arbeitstag nach dem Urlaub einstellen. Drückt mir die Daumen, dass es funktioniert. Meine Motivation ist aktuelle noch nicht so ganz aus dem Urlaub zurück. Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.
Donnerstag, 8. August 2013
Wie Polyxena zu ihrem Namen kam
Die Tage hat mich das liebe Fräulein Tschirp gefragt, woher eigentlich der Name Polyxena stammt... Erinnert ihr euch noch an meine Buchvorstellung von Christa Wolfs Kassandra???
Polyxena war eine trojische Prinzessin, die jüngere Schwester von Kassandra, Hektor und Paris. Für mich persönliche die interessantere der trojischen Prinzessinnen, obwohl man Kassandra besser kennt. Polyxena war ein Tochter von König Priamos und seiner Frau Hekabe. Die einzige der Schwestern, die blond war. Christa Wolf beschreibt sie als gebrochene Frau. Die Schwester, auf die Kassandra eigentlich eifersüchtig war. Sie verrät den Griechen Achill, der sich in sie verliebt hatte, an die Troer. Aber dennoch liebte sie einen Griechen, einen Feind.
Achill hatte Polyxena als Braut gefordert, dafür hat er die Leiche des Hektor an die Trojer zurückgegeben. Da Polyxena ihn verraten hat, fordert Achill sie als Opfer. Am Ende des trojanischen Krieges wird Polyxena schließlich auf seinem Grab geopfert.
Für mich ist Polyxena die interessanteste der trojischen Prinzessinnen. Sie ist die, die niemand wirklich verstanden hat. Die jüngere, die im Hintergrund stand, die zerbrochen ist an den Umständen, die nicht in den Mittelpunkt des Feindes rücken wollte. Für mich persönlich eine sehr spannende facettenreiche Figur.
Polyxena war eine trojische Prinzessin, die jüngere Schwester von Kassandra, Hektor und Paris. Für mich persönliche die interessantere der trojischen Prinzessinnen, obwohl man Kassandra besser kennt. Polyxena war ein Tochter von König Priamos und seiner Frau Hekabe. Die einzige der Schwestern, die blond war. Christa Wolf beschreibt sie als gebrochene Frau. Die Schwester, auf die Kassandra eigentlich eifersüchtig war. Sie verrät den Griechen Achill, der sich in sie verliebt hatte, an die Troer. Aber dennoch liebte sie einen Griechen, einen Feind.
Achill hatte Polyxena als Braut gefordert, dafür hat er die Leiche des Hektor an die Trojer zurückgegeben. Da Polyxena ihn verraten hat, fordert Achill sie als Opfer. Am Ende des trojanischen Krieges wird Polyxena schließlich auf seinem Grab geopfert.
Für mich ist Polyxena die interessanteste der trojischen Prinzessinnen. Sie ist die, die niemand wirklich verstanden hat. Die jüngere, die im Hintergrund stand, die zerbrochen ist an den Umständen, die nicht in den Mittelpunkt des Feindes rücken wollte. Für mich persönlich eine sehr spannende facettenreiche Figur.
Dienstag, 6. August 2013
Polyxena und ihre Helden des Alltags
NICHTSTUN
Im Moment ist Nichtstun mein Held des Alltags. Einfach nur versuchen abzuschalten und Gedanken zu ordnen. Meinen Helden schicke ich jetzt zu 'roboti liebt'
Im Moment ist Nichtstun mein Held des Alltags. Einfach nur versuchen abzuschalten und Gedanken zu ordnen. Meinen Helden schicke ich jetzt zu 'roboti liebt'
Donnerstag, 1. August 2013
Polyxena hört und sieht: Anna Gavalda - Ich habe sie geliebt
Schon öfter habe ich euch berichtet, dass ich mich gerne mit mehreren verschiedenen Bearbeitungen des gleichen Stoffes beschäftige. Da ich gerade Urlaub habe, bot sich die Zeit an, dass ich mir den Film und das Hörbuch zu einem Buch, das ich vor längerer Zeit gelesen habe, angesehen bzw. angehört habe. Zugegeben, der Titel klingt sehr kitschig, ist aber eine weitere wunderbare Geschichte aus der Feder von Anna Gavalda.
Chloé ist mit ihren beiden Töchtern bei den Schwiegereltern. Sie ist ziemlich fertig, da ihr Mann sie gerade verlassen hat. Ihr Schwiegervater Pierre beschließt, dass er sie und die Mädchen zum Landhaus der Familie bringt. Chloé sieht in Pierre nur ein gealtertes Scheusal, das nie in der Lage war Gefühle zu zeigen und als harter Patriarch, die Familie geführt hat. Zu seinen Kindern hatte er nie eine enge Bindung. Entsprechend frostig ist die Stimmung zwischen beiden. Im Laufe des Abends öffnet sich Pierre seiner Schwiegertochter und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens. Wie er Mathilde, die Liebe seines Lebens, traf, als sie für ihn übersetzte. Wie er immer wieder Dienstreisen antrat um sie zu treffen und schließlich anfing Wohnungen für sich selbst anzuschauen. Bis zu dem Tag, als seine Sekretärin weinend vor ihm saß, da sie von ihrem Mann verlassen wurde. Danach lässt er die Bestrebungen sein mit Mathilde ein neues Leben anzufangen, da er das seiner Familie nicht antun möchte. Mathilde stellt darauf recht straffe Regeln für ihre weiteren Treffen auf. Sie treffen sich nur noch an entlegenen Punkten der Erde. Als er sie eines Tages im Hotelzimmer vorfindet, wie sie eine lange Liste mit Dingen schreibt, die sie gerne mit ihm gemacht hätte und sich darunter der Punkt "Ein Kind" befindet, begreift er nichts. Einige Zeit später besucht sie ihn in Paris um ihm mitzuteilen, dass sie schwanger ist, da verliert er sie endgültig.
Nina Petri lies das Hörbuch erstklassig. Es besticht durch seine genaueren Beschreibungen. Der Film dagegen besteht größtenteils aus kleineren Sequenzen, teilweise auch ohne, dass gesprochen wird. Der Film ist wunderbar gemacht, aber für mich war es besser vorher das Buch und das Hörbuch zu kennen, sonst hätte ich vermutlich einige Handlungen/Reaktionen nicht wirklich verstanden.
Eine Geschichte ohne jedes Happy-End und ohne jeden Kitsch, leider auch etwas traurig. Kann ich nur weiterempfehlen.
Und ihr so? Habt ihr das Buch gelesen oder den Film gesehen?
Jetzt werde ich etwas im Agentenmilieu weiterlesen und eventuell demnächst berichten :-)
Chloé ist mit ihren beiden Töchtern bei den Schwiegereltern. Sie ist ziemlich fertig, da ihr Mann sie gerade verlassen hat. Ihr Schwiegervater Pierre beschließt, dass er sie und die Mädchen zum Landhaus der Familie bringt. Chloé sieht in Pierre nur ein gealtertes Scheusal, das nie in der Lage war Gefühle zu zeigen und als harter Patriarch, die Familie geführt hat. Zu seinen Kindern hatte er nie eine enge Bindung. Entsprechend frostig ist die Stimmung zwischen beiden. Im Laufe des Abends öffnet sich Pierre seiner Schwiegertochter und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens. Wie er Mathilde, die Liebe seines Lebens, traf, als sie für ihn übersetzte. Wie er immer wieder Dienstreisen antrat um sie zu treffen und schließlich anfing Wohnungen für sich selbst anzuschauen. Bis zu dem Tag, als seine Sekretärin weinend vor ihm saß, da sie von ihrem Mann verlassen wurde. Danach lässt er die Bestrebungen sein mit Mathilde ein neues Leben anzufangen, da er das seiner Familie nicht antun möchte. Mathilde stellt darauf recht straffe Regeln für ihre weiteren Treffen auf. Sie treffen sich nur noch an entlegenen Punkten der Erde. Als er sie eines Tages im Hotelzimmer vorfindet, wie sie eine lange Liste mit Dingen schreibt, die sie gerne mit ihm gemacht hätte und sich darunter der Punkt "Ein Kind" befindet, begreift er nichts. Einige Zeit später besucht sie ihn in Paris um ihm mitzuteilen, dass sie schwanger ist, da verliert er sie endgültig.
Nina Petri lies das Hörbuch erstklassig. Es besticht durch seine genaueren Beschreibungen. Der Film dagegen besteht größtenteils aus kleineren Sequenzen, teilweise auch ohne, dass gesprochen wird. Der Film ist wunderbar gemacht, aber für mich war es besser vorher das Buch und das Hörbuch zu kennen, sonst hätte ich vermutlich einige Handlungen/Reaktionen nicht wirklich verstanden.
Eine Geschichte ohne jedes Happy-End und ohne jeden Kitsch, leider auch etwas traurig. Kann ich nur weiterempfehlen.
Und ihr so? Habt ihr das Buch gelesen oder den Film gesehen?
Jetzt werde ich etwas im Agentenmilieu weiterlesen und eventuell demnächst berichten :-)
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