Dienstag, 28. Januar 2014

Polyxena und ihre Helden des Alltags

Es ist wieder Dienstag und ich zeige euch einen Helden meines Alltags. Immer dienstags werden sie gesammelt, die Dinge, die uns den Alltag verschönern oder erleichtern. Die Idee stammt von einer nicht mehr aktiven Bloggerin. Mittlerweile sammelt Ninotschka von Konfettiregen unsere Helden.


Heute ist mein Telefon mein Held. Bei meinen Arbeitszeiten ist es mir oftmals länger nicht möglich, liebe Menschen zu treffen. Aber mit meinem Helden ist es heldenhaft einfach den Kontakt zu halten. Mein Telefon stellt ihn fast jeden Morgen zu meiner Mama und fast jeden Abend zu Freunden her. 

Kommentare:

  1. Hallo,

    seit ich in HH lebe ist das Telefon auch definitiv ein Held!!

    Lg die Kim

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  2. Ja, schön! Diesen Helden weiß ich auch sehr zu schätzen! Da möchte ich auch nicht mehr drauf verzichten!

    Öiebe Grüße, Dania

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  3. Unser Festnetzanschluss dürfte schon eine verstopfte Leitung haben, so selten wird er benutzt. Im Zeitalter der Smartphones läuft irgendwie alles nur noch darüber. Aber - welch Zufall - habe ich mich genau heute richtig erschreckt, als es zufälliger Weise mal geklingelt hat ;-)

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  4. Liebe Polyxena,
    da kann ich Dich gut verstehen. Ohne Telefon wäre die Welt auf alle Fälle viel stiller!!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag,
    liebe Grüße
    ANi

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  5. Ohne unvorstellbar! Der wichtigste Held am Abend! :-)
    Liebe Grüße!

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  6. Wie witzig! Des einen Held, des anderen Feind ; )
    Beruflich und formal macht mir telefonieren gar nix aus, aber zum lange tratschen... das mag ich am Telefon nur mit meiner Mama.
    Grüße zu Dir da,
    Nike

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  7. Oh ja, das kenne ich auch sehr gut! Mama, Papa & Bruder wohnen fast 500 km weit weg und mein bester Freund ist für ein halbes Jahr in Indien. Ohne Telefon und Skype wäre das unerträglich! Also definitiv Helden des Alltags!
    Liebste Grüße und eine schöne Woche!

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  8. Ein wirklich toller Held. Ich könnte mir die Welt ohne diese Erfindung gar nicht mehr vorstellen.

    Liebe Grüße
    Armida

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  9. Was würden wir nur ohne "Kontakt-Maschinen" machen. Ich telefoniere allerdings viel zu selten, schön, dass Du den Kontakt zu Deinen Freunden und zu Deiner Mutter so konsequent aufrechterhältst!
    Ich wünsche Dir einen schönen Abend, Cora

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  10. *ganz große Augen mach*

    Hallo Polyxena!
    Da hast Du aber mal einen wahren Helden ausgebuddelt. An den man sonst so gar nicht denkt - dabei hilft er nicht nur bei blöden Arbeitszeiten, sondern überbrückt auch wunderbar die Entfernung zwischen Deinem Nest und dem Rattenbau. Das Experiment mit dem Dosentelefon ist ja gnadenlos gescheitert, weil es (zumindest für einen KLEINnager) definitiv unmöglich ist, soviel Kraft aufzubringen, einen weit über 100 Kilometer langen Faden zu spannen. Abgesehen vom Gewicht der diversen Vögel, die sich da drauf gesetzt haben... ;-) Wahrscheinlich müsste die kleine Ratte ihren kompletten Vorrat (und das ist VIEL, wie Du weißt) auf einmal auffuttern, um das nötige Gewicht zu bekommen.
    Also: Alle Pfoten in die Luft für eine La-Ola-Welle zu Ehren von Alexander Graham Bell!!!

    Liebe Grüße aus dem Bau!

    *schnell ins Schlafkämmerchen husch*

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